S-Bahn
Zehn Minuten zu fahren, erst fünf Minuten am S-Bahnhof gewartet, bereits von Ausfällen zweier Bahnen erfahren, eine Verspätung. Unbezahlbar.
Zehn Minuten zu fahren, erst fünf Minuten am S-Bahnhof gewartet, bereits von Ausfällen zweier Bahnen erfahren, eine Verspätung. Unbezahlbar.
Mein privater Vergleich zwischen iOS / iPhone und diversen Windows Phones ist hier zu finden:
http://www.wpzone.de/2012/02/23/ganz-privater-vergleich-iphone-4s-vs-diverse-windows-phones/
Ich finde ihn durchaus lesenswert.
Ich bin als Berater und Unterstützer bei den App-Olympics Berlin dabei, hier der von Nokia eben verschickte Promotion-Text:
San Francisco, New York, Paris, Dallas, London, Zürich und Berlin – am kommenden Wochenende treffen sich weltweit Entwickler zu den App Olympics.
Wir freuen uns den Event vom 24. bis 26. März in Berlin zu unterstützen. Eingeladen sind alle Entwickler, Designer, Marketingexperten oder mobile Enthusiasten, um ihr App Projekt gemeinsam umzusetzten.Registriere Dich jetzt, um Dir einen der letzten Plätze für das Windows Phone Team zu sichern. Weitere Infos: http://www.bemyapp.de/
Vorteile im Team Windows Phone
Entgegen dem olympischen Motto “dabei sein ist alles”, erhalten Mitglieder des Windows Phone Teams nicht nur Ruhm und Ehre sondern auch ein Nokia Luma 800 Entwicklergerät sowie einen AppHub Token für die kostenlose Mitgliedschaft im Windows Phone App Hub.
Ja, dann lassen wir es mal rocken!
Seit dem 04. Februar wohne ich nicht mehr in Berlin, sondern bin in (m)ein Haus in Altlandsberg gezogen – wer Altlandsberg nicht kennt, sollte sich dringend informieren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Altlandsberg
Ich gebe zu, es ist nicht ganz großstädtisch, die Wege sind etwas weiter, als in Pankow, aber es ist quasi direkt vor Berlin (5 km bis Marzahn / Hellersdorf, 25 km bis Pankow, nicht in der Flughafen-Einflugschneise), so dass ich damit wundervoll leben kann – ich sage nur: Garten, Grillen (das, nicht die), Platz, Arbeitszimmer.
Mit einher geht eine neue Anschrift – diese lautet jetzt:
Karsten Samaschke
Mendelssohnstrasse 8
15345 Altlandsberg
Ich freue mich auf die Zeit hier draußen.
Neee, das geht von Haus aus nicht – Apple hat unter Lion in seiner Java-Implementierung eine Bibliothek entfernt, die von Swing-Applikationen für gewöhnlich benutzt wird, wenn sie das Standard-Swing-Look & Feel benutzen: JavaRuntimeSupport.jar. Ich persönlich habe es nicht geschafft, eine JDK-Version etwa für Snow Leopard oder Leopard ans Laufen zu bekommen und bekam dann charmante Fehlermeldungen a’la java.lang.Error: Cannot load com.apple.laf.AquaLookAndFeel.
Die Lösung für das Problem besteht gar nicht darin, irgendwelche Bibliotheken nachzuinstallieren, sondern lediglich die entsprechende Applikation (oder den entsprechenden Server) mit dem generischen Metal-Look & Feel zu starten, was man über die Kommandozeilenoption -Dswing.defaultlaf=javax.swing.plaf.metal.MetalLookAndFeel erreichen kann.
Luppt.
Rumms!
Das sitzt. Da hat sich der Telekom-Kundenservice in Sachen Kundenansprache selbst übertroffen und sämtliche Theorie-Seminare zu genau diesem Thema auf den Punkt verdichtet. Dies ist die offizielle Antwort auf meine Anfrage vom gestrigen Sonntag:
Vielen Dank für Ihre Nachricht, die wir leider nicht nachvollziehen können.
Nun, liebe Telekom, da lasse ich mich doch nicht lumpen und antworte euch auf meine bekannt charmante, zurückhaltende und konstruktive Art in der Hoffnung, euch vielleicht das Problem nahebringen zu können:
Das wird spannend: Die Telekom hatte das Nokia Lumia 800 irrtümlich(?) für 399,00 EUR auf ihrer Vorbestellseite angepreist. Der Preis wurde am Freitag auf 499,00 EUR hochgesetzt, es gab jedoch keine Auskunft darüber, was mit den Bestellungen sei, die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangen waren.
Eine Stornierung dieser Bestellungen gibt es bis jetzt nicht. Stattdessen scheint die Telekom einen anderen Weg gewählt zu haben: Gestern verschickten sie PDFs an die Kunden, die für 399,00 EUR geordert hatten, in denen folgendes steht:
Gern würden wir Ihnen den gewünschten Artikel so schnell wie möglich schicken, derzeit besteht allerdings wegen der hohen Nachfrage ein Lieferengpass.
Wir setzen alles daran, Ihre Bestellung innerhalb der nächsten 14 Tage auszuführen. Sollte der Artikel innerhalb dieser Zeit doch nicht wieder verfügbar sein, können wir Ihrem Wunsch leider nicht nachkommen. In diesem Fall erhalten Sie noch eine Nachricht von uns.
Das ist eine richtig perfide Vorgehensweise, wenn man weiß, dass das Nokia Lumia 800 erst ab Mitte November ausgeliefert wird, die 14-Tages-Frist also gar nicht zu halten ist. Auf gut Deutsch: Die wissen heute schon, dass sie in vierzehn Tagen die Bestellung stornieren werden, haben aber nicht genug Arsch in der Hose, um das auch zuzugeben.
Ich könnte schon wieder über diesen Laden kotzen. Vielleicht sollte ich wirklich meinen Vertrag kündigen, wenn die das so machen. Was ist denn das für ein Umgang mit den Kunden?
Update I
Der Kollege Erle hat darüber auch in der WorldOfPPC berichtet: http://www.worldofppc.com/news/item/telekom-und-preisspielchen-beim-lumia-800
Update II
Ich habe es mir nicht nehmen lassen, den Herrschaften eine charmante Antwort zu schreiben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe Ihre E-Mail vom gestrigen Tage mit Interesse zur Kenntnis genommen. Besonders der Passus im PDF, in dem Sie schreiben "Wir setzen alles daran, Ihre Bestellung innerhalb der nächsten 14 Tage auszuführen. Sollte der Artikel innerhalb dieser Zeit doch nicht wieder verfügbar sein, können wir Ihrem Wunsch leider nicht nachkommen" hat es mir angetan, denn wenn man weiß, dass das Nokia Lumia 800 erst ab Mitte November lieferbar sein soll und der Preis in Ihren Systemen "irrtümlich" um 100,00 EUR zu niedrig angegeben war, ergibt das doch eine interessante Aussage: Sie wissen heute schon, dass Sie die Bestellung stornieren werden und trauen es sich nur nicht, das deutlich zu sagen.
Sollte dies der Fall sein, werde ich meinerseits die Konsequenzen ziehen und meine T-Mobile-Verträge für die Rufnummern 0171-********* und 0160-************ kündigen, da ich dieses Vorgehen als peinlich, albern, lächerlich und nicht kundenorientiert empfinde. So viel Mut habe ich noch, Ihnen das im Vorfeld mitzuteilen.
Sollte dies nicht der Fall sein, freue ich mich auf eine Fortsetzung unserer Vertragsbeziehung in der Zukunft.
Mit freundlichen Gruessen / Best regards,
Die sind mir sowieso zu teuer.
Heute hat Nokia die neuen Lumia-Modelle vorgestellt, Windows Phone-Smartphones, die beide (plattformtypisch) nicht mit den High-End-Killerfeatures der Konkurrenz (diverse HTC-, LG- und Samsung-Galaxy-Modelle, allesamt mit Android) mithalten können, da die Windows Phone-Plattform technisch eher konservativ daher kommt: 800x480er Display, Single-Core-Prozessor, kein LTE oder andere Technologien.
Die Presse beschwert sich dementsprechend sofort und kreidet Nokia an, keine High-End-Geräte, wie die anderen Hersteller zu bauen:
Mit dem Lumia 800 wolle man einen neuen Standard definieren, heißt es nun von Nokia, dabei handelt es sich technisch nur um ein Mittelklassemodell
Fast peinlich berührt, stellt man fest:
[…] was vor allem das neue Highend-Modell Lumia 800 auszeichnet, ist sein Design. […] Bemerkenswert ist der nahtlos ins Gehäuse eingelassene Bildschirm. Im Ruhezustand ist er vollkommen schwarz, macht das Lumia zu einem eleganten Accessoire. Schön ist das Gerät ohne Frage. Sicher ist es eines der am besten designten Handys der Gegenwart
Was man an diesen Aussagen und Formulierungen wundervoll sehen kann, ist genau die Denke, die in der Vergangenheit schon Windows Mobile zu Fall brachte und in der Gegenwart beispielsweise Nokia oder BlackBerry in Schwierigkeiten bringt: Es müssen nur genug Features da sein, dann kaufen die Leute das schon von ganz alleine.
Tja.
Nein.
Eben nicht.
Es könnte dann jetzt auch mal die Verheiligung von Steve Jobs aufhören. Das nimmt langsam alberne Züge an – die BRAVO druckt ein Steve Jobs-Poster, er wird als das größte Genie aller Zeiten gefeiert und hat neben dem MP3-Player auch gleich noch das Smartphone, den Computer, die Maus und überhaupt alles Gute erfunden.
Ja, der Mann war visionär, aber jetzt ist es auch wieder gut. Er war ganz sicher kein Heiliger und auch nicht unbedingt der beste Mensch der Welt – man möge sich einmal über seine Tochter und die Art, wie er Mitarbeiter behandelt, informieren.
(Quelle)
Also, die Verheiligung von Steve Jobs darf dann jetzt aufhören. Danke.
Einfach großartig, wie Miro Jennerjahn von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN im sächsischen Landtag auf einen Antrag der NPD reagiert, die die Reinheit der deutschen Sprache und den Verzicht auf Anglizismen fordert.
Ganz großes Popcorn-Kino, brilliant recherchiert und von Anfang bis Ende auf den Punkt gebracht. Klasse.
Aktuell wie vor zwei Jahren, vielleicht sogar aktueller.
Denn wir sind alle nur Terroristen. Und haben ja nix zu verbergen.
So, klar, wir wissen es ja alle: Den Bundestrojaner gibt es ja nicht, wie Herr Bosbach von der CDU nicht müde wird, zu erklären. Dann nennen wir das Teil einfach mal “Landestrojaner”, denn es ist zumindest schon mal klar, dass die Bayern das Ding eingesetzt haben (Heise) und dass internationale Geheimdienste sicherlich schon mitbekommen haben, was da läuft, denn die Kommunikation findet über einen Server in den USA (sic!) statt. Ein Schelm, wer dahinter Absicht vermuten würde…
Wie dem auch sei, das Problem ist doch ein anderes: Das Bundesverfassungsgericht hat enge und deutliche Grenzen gesetzt, für den Fall, dass ein Trojaner von Staats- oder Landesseite auf Rechner aufgespielt wird. Und diese Grenzen sind samt und sonders gesprengt worden, wie der CCC absolut eindeutig nachgewiesen hat. Und man kann davon ausgehen, dass das nicht unwissentlich geschah, denn die Software wurde garantiert mit einem Funktionsumfang spezifiziert und abgenommen. Es war also ein wissentlicher Verstoß gegen eine Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts. Absichtlich und mit Billigung und wahrscheinlich auch mit Wissen von ganz oben. Schon ein toller Zufall, dass der zuständige Innenminister am Tag des Bekanntwerden der Enthüllungen des CCC nach Afghanistan fährt, wo er erstens nix zu suchen hat und wo es diversen anderen Ministern in der letzten Zeit zu gefährlich war.
Besonders bleibt einem die Spucke weg (wenn das überhaupt noch geht), wenn man sich Äußerungen von Hans-Peter Uhl von der CSU zu Gemüte führt:
Es gibt aber auch im Rahmen der Aufgaben anderer Sicherheitsbehörden im Bund und in den Ländern das unbestreitbare Bedürfnis nach Anwendung dieser Maßnahmen.
Man beachte: Da existiert ein unbestreitbares Bedürfnis. Andererseits existiert eine unbestreitbare Gesetzeslage, denn Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes haben Gesetzescharakter. Stört aber weder die Polizei, noch Herrn Uhl:
Wer dagegen wie die Bundesjustizministerin eine spezialgesetzliche Rechtsgrundlage für die Quellen-TKÜ verweigert und die Strafverfolgungsbehörden damit zum Rückgriff auf die allgemeine TKÜ-Rechtsvorschrift zwingt, darf nicht beklagen, dass Vorgaben nicht eingehalten würden, die es derzeit noch nicht gibt und für deren Schaffung die Justizministerin zuständig wäre.
Ich übersetze das mal: Da es kein spezielles Gesetz gibt (und man die Vorgabe des BGHs einfach ausklammert), greift man einfach auf eine ganz andere Vorschrift für ganz andere Anwendungsfälle zurück. Und – nicht zu vergessen – Schuld hat die Justizministerin, die sich für den Schutz der Bürgerrechte und der Privatsphäre stark macht.
Und:
Eine Skandalisierung legitimer Maßnahmen dagegen hilft nicht weiter.
Eigentlich muss man dazu nix mehr sagen. Das Schlimme ist nur, dass der Mann mit seiner Meinung wahrscheinlich nicht alleine steht – anders kann man nicht erklären, warum es bei den Polizeibehörden des Bundes und der Länder offensichtlich keine Bedenken und Hemmungen gibt, Gesetzesverstöße zu begehen.
Eigentlich bin ich nur noch resigniert. Irgendwie wundert mich das alles überhaupt nicht mehr.
Doch, halt, ein Foul muss ich noch begehen: Die Herrschaften, die sich so über Gesetzesgrenzen hinwegsetzen, hätte man früher der Abteilung Horch und Guck zugeordnet. Oder wo ist da der Unterschied?
Klasse. Die erste Pressekonferenz der Berliner Piraten wurde von Phoenix übertragen – und die Herrschaften sind unbefangen, offen und witzig.
Warum ist Politik eigentlich nicht immer so, und warum sträuben sich alle eigentlich immer so gegen Basisdemokratie? Wenn das dabei rauskommt, dann bin ich dafür, auch wenn ich sie nicht gewählt habe.
Das war irgendwie eine spannende Sache, die Wahl in Berlin. Das Ergebnis ist noch nicht endgültig, aber es lassen sich einige Dinge bereits festhalten:
Alles in allem kann man mit dem Ergebnis leben. Schade, dass es für Rot-Rot nicht mehr reicht, gut, dass die Schwarzen weiterhin nicht an der Macht sind.
Mein absoluter Wahlverlierer sind die Grünen: Wer sich heute deren Rhetorik angehört hat (“Die Koalition des Stillstands ist abgewählt”), der fühlte sich schon sehr stark an die CDU-Rhetorik (“Die Koalition des Stillstands ist abgewählt”) erinnert. Wirklich überraschend ist das nicht, sind die Grünen doch mittlerweile nix mehr eine anders eingefärbte CDU mit ökologischen Akzenten.
Der Gewinner der Wahl sind für mich die Piraten, nicht nur in Zahlen, sondern alleine schon wegen der Präsentation: Erfrischend natürlich, manchmal stammelnd und stockend, aber einfach authentisch. Das ist wirklich schön zu sehen, und es bleibt zu wünschen, dass sie es in den kommenden fünf Jahren schaffen, sich eine Basis zu schaffen und dies mit Arbeit zu unterfüttern. Damit wäre auch zukünftig gewährleistet, dass die marginalisierte FDP genau das bleibt, was sie ist: Überflüssig und draußen.
Ich für meinen Teil sehe den heutigen Tag mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Weinend, weil es für Rot-Rot nicht mehr reicht, lachend, weil die Piraten mit ihren Anliegen (Transparenz, Grundeinkommen, kostenloser Nahverkehr) den Einzug in das Abgeordnetenhaus geschafft haben.
Und als nächstes: Ab zur Bundestagswahl. ![]()
…R2D2! Und zwar aus ganz verschiedenen Gründen, die Lt. Col. Dan Ward von der USAF schildert. Jetzt auf Deutsch beim Spiegelfechter:
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/6798/warum-man-keinen-todesstern-bauen-sollte
Dringend lesen!
Die Berliner Zeitung berichtet über die Islamfeinde von Politically Incorrect, beschreibt das Netzwerk und die Vorgehensweisen dieser Gruppierung:
https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/netz-der-islamfeinde/358624.php
Sollte man sich ganz dringend durchlesen.
Aktuell läuft eine Online-Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung. Hintergrund ist der, dass verdachtslos alle Verbindungsdaten aller Bürger gespeichert und ausgewertet werden sollen, jedenfalls gibt es immer wieder entsprechende Forderungen aus bestimmten Kreisen.
Da dies jedoch enormes Missbrauchs-, Überwachungs- und auch Einschüchterungspotential in sich birgt, sollte man als mündiger Bürger dagegen sein und – eben auch in Form des Mitzeichnens – seine Stimme dagegen erheben.
Hier geht es zur Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17143
Ich selbst habe gezeichnet, jetzt solltet ihr das auch tun.
Ach ja, schön (auch wenn es “nur” im mobilen Umfeld ist): Die wpzone (eine Community rund um Windows Phone 7) ist Community der Woche. ![]()
So gefällt mir das. ![]()
Hier geht es zu wpzone: http://www.wpzone.de.
Och, das ist immer wieder Klasse, was sich da gegen das braune Pack in Stellung bringt – mein persönlicher Favorit (neben “Die Partei”) ist Storch Heinar, der ursprünglich eine Persiflage auf das in Nazi-Kreisen beliebte Thor-Steinar-Label war, inzwischen aber auch aktiv in den Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern eingreift. Dabei bekommt er inzwischen auch Unterstützung vom dortigen Hotel- und Gastgewerbeverband, was ich persönlich sehr begrüße.
SPON hat sich des Themas angenommen und mal einen lesenswerten Artikel samt klickwerter Bildstrecke gebastelt:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,782396,00.html
Ansonsten gilt ganz allgemein: Finger weg von dem Nazi-Pack, in welcher Verkleidung es auch immer auftritt.
Wer Storch Heinar unterstützen möchte, kann das unter http://www.storch-heinar.de tun. Alle Einnahmen des Projekts fließen dem Projekt Endstation Rechts zu.