DOTNET: VisualSVN

Ich habs gerade gekauft, nachdem ich es die letzten Tage intensiv getestet habe: Das VisualSVN-Plugin für Visual Studio. Damit geht aus dem VS heraus die Quellcode-Verwaltung gegen Subversion ohne Probleme – und anders als AnkhSvn nutzt VisualSVN die Explorer-Erweiterung TortoiseSVN.

Ich kanns nur empfehlen – zumal die Vollversion beim derzeitigen Umrechnungskurs schlappe 35,irgendwas EUR kostet.

5 Comments so far

  1. Sven on März 12th, 2008

    Bringt Subversion denn größere Vorteile gegenüber SourceSafe mit?

  2. Karsten on März 12th, 2008

    Hi,

    Subversion ist enorm leicht aufzusetzen, ist einfach zu administrieren, ist sehr leistungsfähig, kennt Branches und Trees, kann Mergen, unterstützt paralleles Arbeiten, kann Locks, ist problemlos übers Netzwerk und das Internet betreibbar, ist verzeichnisorientiert, kann per TortoiseSVN sehr einfach gehandhabt werden, …

    Ich persönlich finde es um Klassen angenehmer als SourceSafe. Zumal es sich per TortoiseSVN in den Windows-Explorer integriert und per VisualSVN ins Visual Studio, so dass man nicht irgendwelche fetten Client-Programme installieren muss.

  3. Sven on März 13th, 2008

    Das mit den Branches würde mich schon reizen. Hat man dann für jeden Branch ein eigenes lokales Quellcodeverzeichnis, in dem man die Projekte bearbeitet?

  4. Karsten on März 13th, 2008

    Wenn Du das so willst: Ja. Letztlich läuft es darauf hinaus, dass Du per TortoiseSVN eine Kopie Deines aktuellen Projekts erzeugst (das wird dann nur innerhalb des Repositorys gemacht, kostet also nicht allzuviel Power) und dann den entsprechenden Ordner auscheckst. In ein Verzeichnis Deiner Wahl. Und wenn Du dann irgendwann fertig bist, kannst Du es mit vergleichsweise wenig Aufwand wieder zusammen führen.

  5. Sven on März 14th, 2008

    Danke für die Erklärung. :o )