#Politik: Kreditklemme? Es gibt eine Lösung

Derzeit in aller Munde ist die so genannte Kreditklemme, bei der Banken weniger Kredite geben, als die Wirtschaft benötigt. Das Problem dabei: Für die Banken ist es viel gewinnbringender, das Geld selbst anzulegen oder zu horten, das sie von den Notenbanken quasi zum Nulltarif hinterher geworfen bekommen. Was tun?

Das gängige Mittel: Mehr Druck und ggf. negative Leitzinsen – die Banken würden also Geld dafür bekommen, Geld in Umlauf zu bringen. Nur ändert das nichts am Problem: Sie würden das Geld nicht rausrücken, denn bei negativen Leitzinsen lohnt es sich noch mehr, das Geld gleich selbst anzulegen.

Nein, es gibt eine charmante Lösung, die hier beschrieben ist:

http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=817&mode=thread&order=0&thold=0

Kurz gesagt: Die Banken müssen Geld bezahlen, wenn sie Geld einbehalten würden. Das erhöht den Anreiz ungemein, das Geld wieder in Umlauf zu bringen. Und es wäre mit wenig Aufwand umsetzbar.

Man möge einmal darüber nachdenken, warum das nicht geschieht.

Übrigens: Am 27.09. ist Bundestagswahl. Da könnte man das Ergebnis seines Nachdenkens manifestieren.

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